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Privatvermögen aufbauen

Wieviel Prozent des Vermögens des Unternehmers ist unabhängig vom Erfolg seines Unternehmens investiert? Privatvermögen rechzeitig aufbauen. 3 + 1  Tage.

KONZEPT

Der Unternehmer trägt, im Gegensatz zum angestellten Manager, das finanzielle Risiko. Verluste oder Liquiditätsengpässe seines Unternehmens reduzieren sehr schnell einen grossen Teil des Vermögens, wenn dieses vor allem in der Firma und in den Aktien / Gesellschaftsanteilen gebunden ist. Somit ist es im Sinne einer weitsichtigen Strategie geboten,

  • ein ausreichend grosses und sinnvoll diversifiziertes Privatvermögen aufzubauen
  • das keinesfalls haftungsmässig mit dem Unternehmen oder Risiken des Unternehmers als Organ seiner Firma verknüpft sein darf. 


Um dieses Privatvermögen schrittweise aufzubauen, braucht es eine klare Vermögensaufbau- und Vermögenssicherungs-Strategie. Dieses 2-teilige Programm zeigt, wie dabei vorzugehen ist. 


TEILNEHMENDE (w/m)


Das Programm richtet sich an Unternehmerinnen und Unternehmer sowie an grössere Aktionäre und Gesellschafter von Familienunternehmen und Firmen des Mittelstands. 


THEMENSCHWERPUNKTE

Freier Cash Flow als Ziel- und Messgrösse

Basis für die Bildung des Privatvermögens ist die rentable Unternehmung. Sie muss soviel Cash Flow erwirtschaften, dass nach allen Investitionen in die Gegenwart und in die Zukunft und nach Rückzahlung von Schulden ausreichend Mittel nach Steuern übrigbleiben, um eine hohe Ausschüttung (z.B. Dividende) an die Eigner tätigen zu können.

  • Cash Flow als Messgrösse aus Sicht der Unternehmenseigner
  • Free Cash Flow als Basis für die Ausschüttung an Unternehmer und Eigner

Investieren vor Ausschütten

Die Dividenden und Ausschüttungen an die Eigner dürfen allerdings die Lebensfähigkeit und gesunde Weiterentwicklung des Unternehmens nicht gefährden:

  • Investitionen in Ersatzbedarf sowie in Rationalisierung, Automatisierung, Prozessoptimierung
  • Investitionen in das weitere Wachstum und in die Internationalisierung
  • Investitionen in neue Technologien und in neue Geschäftsmodelle
  • Schuldenabbau vor Dividende mit dem Ziel, die Bilanzstruktur des Unternehmens und den Anteil an Eigenkapital zu stärken

Dividenden dank Verflüssigung

Nicht zu vergessen: Die Verflüssigung durch Verkauf nicht betriebsnotwendiger Vermögenswerte,
vor allem aber durch eine selektive Konzentrationsstrategie, die Mittel freisetzt und den Spielraum für Dividenden, Kapitalrückzahlung und andere Ausschüttungen erhöht:

  • Strategien für das Unternehmen, um die Kapitalintensität zu reduzieren und bisher gebundene finanzielle Ressourcen in Liquidität zu überführen 

  • Ausschüttungs-Optionen bei frei verfügbarer Liquidität 


Ebit- und Cash Flow- Steigerungsprogramm

Die Verflüssigungs-Strategie hat einen grossen Nachteil: Sie kann nur einmal realisiert werden, kein zweites Mal. Was einmal an Kapital ausgeschüttet
ist, ist vom Unternehmensvermögen ins Privatvermögen gewandert. Um nachhaltig mehr ausschütten und jedes Jahr von neuem das Privatvermögen durch Dividenden und Ausschüttungen wachsen zu lassen, braucht es ein nachhaltiges Programm: Massnahmen, die zu einer möglichst dauerhaften Ebit- und Free Cash-Flow-Steigerung führen. Die Teilnehmenden lernen, ein solches Programm im eigenen Unternehmen ins Leben zu rufen: 


  • Wie die wirklichen Gewinnpotenziale des Unternehmens identifiziert werden 

  • Warum so viel an Gewinnpotenzial ungenutzt bleibt 

  • Mit welchen Programmen Ebit und Free Cash Flow 
massiv gesteigert werden 


Vom Firmen- zum Privatvermögen

Ziel des Ebit- und Cash Flow- Steigerungsprogramms ist es, dass das Unternehmen mehr Cash generiert, als es für seine eigene Entwicklung benötigt. Damit entsteht Free Cash Flow, der jedes Jahr erneut ausgeschüttet werden kann. 


  • Wie werden erwirtschaftete Gewinne in das Privatvermögen der Anteilseigner transferiert? 

  • Was gibt es dabei zu berücksichtigen? 


Vermögen anlegen und sichern

Im Privatvermögen angekommen, ist nur noch die Logik der Eigner und nicht mehr jene des Unternehmens von Bedeutung. Die Frage, die sich jetzt stellt, ist: Wie anlegen? Welche Wertsteigerung?

  • Investieren in selbstgenutzte Immobilien oder Renditeliegenschaften
  • Anlegen in Aktien, Obligationen, Fonds und strukturierte Produkte
  • Investieren in Projekte, Beteiligungen oder Startup’s
  • Investieren in Kunst, Gold, Diamanten


Im Rahmen der Anlagestrategie sind dabei Renditerwartung und Risikoprofil zu bestimmen, aber auch die Risikotragbarkeit: Wer im eigenen Unternehmen schon mit Risiken belastet ist, sollte bei der Anlage des Privatvermögens diese Fragen gut durchdenken.

Durchführungen 2018

3. Durchführung 2018

Nummer: U3038

Teil 1: 26. - 28. November 2018
Küsnacht/Zürich, Schweiz

Teil 2: 2019
Durchführungsort noch offen

Teil 3: 28. August 2018
Küsnacht/Zürich, Schweiz

CHF 4'300.- zzgl. Mwst. Rechnungsstellung auf Wunsch in Euro, zum Tageskurs

Zusatzleistungen

Seminar plus Einzel-Coaching

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My Sparring-Partner

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Sie buchen einen 2 Tages-Workshop. Für eine firmenspezifische Vertiefung der besonders relevanten Seminar-Erkenntnisse. Für Sie und weitere max. 4 Teilnehmende aus Ihrem Unternehmen.

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Learn & Perform

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Zuerst besuchen Sie das offene Seminar. Einige Zeit danach kommt der St.Galler Unternehmensberater zu Ihnen ins Unternehmen, um Sie bei der Umsetzung zu unterstützen.

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Nach dem offenen Seminar soll das, was Sie für Ihr Unternehmen als besonders wichtig erkannt haben, in einem firmenspezifischen Projekt mit externer Moderation umgesetzt werden.

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Spitzenleistungen im Management erfordern eine mentale Vorbereitung. Buchen Sie einen Zusatztag ‚Human Tuning‘, dem Mentaltraining für Führungskräfte.

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Zwei oder mehrere Teilnehmende aus einer Firma besuchen das selbe Seminar - und setzen die Impulse sofort um.

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Chefs fördern Nachwuchs-Talente

Um Ihren Mitarbeiter (w/m) zu fördern, bewilligen Sie eines unserer Junior-Programme. In einem Briefing sagen Sie uns, wo Ihr Mitarbeiter besonders entwickelt werden soll. Wir führen ein Gespräch mit dem Teilnehmer, geben Feed-back an Sie, eine Förder-Empfehlung und das St.Galler Talentförderungs-Tool zur Unterstützung ihres Talentmanagements.

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Seminar mit max. 6 Teilnehmenden: Die Kleingruppe erlaubt, alle Themen, die sie besonders interessieren, vertieft zu behandeln.

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Am Seminar lernen sie zuerst das neueste Wissen. Danach wollen Sie es anwenden. Sie haben Ideen. Vielleicht schon ein Konzept. Oder Sie wollen trainieren, Verhalten einüben.

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Bring your Customer

Sie bringen Ihren Kunden mit ans Seminar. Sie werden inspiriert, für Kooperation, Joint Development, Open Innovation. In Randstunden arbeiten Sie und Ihr Kunde an den Kooperations-Ideen der Zukunft.

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